23. Sep­tem­ber 2022

OB Kandidat Claus Peitz vor Ort im monte mare

Claus Peitz, Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat der CDU, dis­ku­tier­te kürz­lich mit den Geschäfts­füh­rern der mon­te mare Grup­pe, Her­bert und Patrick Doll die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für die Branche.

Zunächst beton­te Her­bert Doll, dass der Stand­ort Ander­nach ein sehr inter­es­san­ter Stand­ort ist. Die Stadt punk­tet mit einem viel­sei­ti­gen, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen tou­ris­ti­schen Ange­bot, zum Bei­spiel mit der Ess­ba­ren Stadt, dem Gey­sir, der his­to­ri­schen Alt­stadt mit ihren Sehens­wür­dig­kei­ten sowie den zahl­rei­chen Ange­bo­ten in der Regi­on zwi­schen Rhein, Mosel und Eifel. 

mon­te mare bie­tet in ihrer Ander­nacher Anla­ge ihren Kun­din­nen und Kun­den mit Sau­na­be­reich, Fit­ness­stu­dio und Hotel ein umfas­sen­des Wel­l­­ness- und Sport­an­ge­bot sowie Wohnmobilstellplätze.

In der Kom­bi­na­ti­on mit Coro­na, Ener­gie­kri­se, Infla­ti­on und Fach­kräf­te­man­gel befin­det sich unse­re Bran­che der­zeit in einer nie dage­we­se­nen Situa­ti­on, die täg­lich neue Unwäg­bar­kei­ten für uns bereit­hält. Die Stei­ge­rung der Ener­gie­prei­se sowie die Mass­nah­men einer ener­ge­ti­schen Opti­mie­rung sind bereits seit lan­ger Zeit eine zen­tra­le Her­aus­for­de­rung für alle unse­re Stand­or­te. mon­te mare hat sich in den ver­gan­ge­nen Mona­ten auf meh­re­re Sze­na­ri­en vor­be­rei­tet und ist daher in der Lage, bei markt­sei­ti­gen Ver­än­de­run­gen kurz­fris­tig zu reagie­ren. Was der geplan­te „Ret­tungs­schirm der Bun­des­re­gie­rung für ener­gie­in­ten­si­ve Unter­neh­men“ kon­kret für unse­re Bran­che bedeu­tet, wer­den wir abwar­ten müs­sen“ erklär­ten Her­bert und Patrick Doll. Und wei­ter: „Nach den Coro­­na-bedin­g­­ten Ein­schrän­kun­gen wur­den die posi­ti­ven gesund­heit­li­chen Aspek­te des Badens, Sau­nie­rens und des Sports deut­lich erkannt, die­se Erkennt­nis­se und mög­li­che volks­wirt­schaft­li­che Fol­gen müs­sen in der Ent­schei­dungs­fin­dung berück­sich­tigt wer­den.“ OB-Kan­­di­­dat Claus Peitz dank­te Her­bert und Patrick Doll für das offe­ne Gespräch: „Ich wer­de mich dafür enga­gie­ren, gute und ver­läss­li­che Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen, um den Wirt­schafts­stand­ort Ander­nach gut weiterzuentwickeln.“