31. August 2022

St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach sichert medizinische Versorgung der Region

Das St. Niko­­laus-Stifts­­hos­­pi­­tal bie­tet ein brei­tes Spek­trum an Leis­tun­gen. In zehn spe­zia­li­sier­ten Fach­ab­tei­lun­gen wer­den Jahr für Jahr rund 23.000 ambu­lant und ca. 11.000 sta­tio­när auf­ge­nom­me­ne Pati­en­ten rund­um gut ver­sorgt – medi­zi­nisch, pfle­ge­risch und indi­vi­du­ell. In einem Gespräch mit der Geschäfts­füh­re­rin Cor­ne­lia Kal­ten­born, dem ärzt­li­chen Direk­tor Prof. Dr. med. Mar­tin Wolf sowie dem Ein­rich­tungs­lei­ter des Senio­ren­zen­trums Mari­en­stift, Hans-Peter May­er, wur­den die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen an die Ein­rich­tun­gen und die Gesund­heits­po­li­tik erörtert.

Unser Kran­ken­haus ist der größ­te Betriebs­be­reich der St Niko­­laus-Stifts­­hos­­pi­­tal GmbH und ein bedeu­ten­der Gesund­heits­an­bie­ter in der Regi­on. Neben dem Kran­ken­haus gehö­ren das Senio­ren­zen­trum Mari­en­stift, das Bil­dungs­zen­trum für Gesund­heits­be­ru­fe und das MVZ St. Niko­­laus-Stifts­­hos­­pi­­tal zur Unter­neh­mens­grup­pe“ so Kaltenborn.

Das Ander­nacher St. Niko­­laus-Stifts­­hos­­pi­­tal ist Aka­de­mi­sches Lehr­kran­ken­haus der Uni­ver­si­tät Bonn und betreibt im Bil­dungs­zen­trum eine eige­ne Gesun­d­heits- und Kran­ken­pfle­ge­schu­le. „Wir legen beson­de­ren Wert auf die Aus‑, Fort- und Wei­ter­bil­dung von Ärz­ten und Gesund­heits­fach­kräf­ten auf höchs­tem Niveau, kön­nen daher jähr­lich eige­nen Nach­wuchs an Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten gewin­nen und bie­ten  siche­re und attrak­ti­ve Arbeits­plät­ze. Mit einem viel­fäl­ti­gen Aus­bil­dungs­spek­trum im Gesund­heits­we­sen kön­nen wir dem Fach­kräf­te­man­gel posi­tiv begeg­nen“ so Kaltenborn.

Die St. Niko­­laus-Stifts­­hos­­pi­­tal GmbH beschäf­tigt ins­ge­samt (mit dem Senio­ren­zen­trum Mari­en­stift) rund 850 Mit­ar­bei­ter bei einer Bet­ten­zahl im Kran­ken­haus von 254. „Damit ist das Haus einer der gro­ßen Arbeit­ge­ber in Ander­nach und leis­tet einen wesent­li­chen Bei­trag zur medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in der gesam­ten Regi­on. Die Sicher­stel­lung der Gesund­heits­ver­sor­gung, bei der das Kran­ken­haus eine her­vor­ge­ho­be­ne Rol­le über­neh­men muss, sehe ich als eine mei­ner wich­tigs­ten Auf­ga­ben an“ beton­te OB-Kan­­di­­dat Claus Peitz und bedank­te sich für das kon­struk­ti­ve Gespräch.