16. Mai 2022

Tempo 30 für Andernach? CDU diskutiert über den Nutzen einer Geschwindigkeitsbeschränkung

Über den Nut­zen der geplan­ten Tem­­po-30-Zone in der Alt­stadt sowie die Redu­zie­rung auf Tem­po 30 auf Haupt­ver­kehrs­stra­ßen dis­ku­tier­te der Ander­nacher CDU-Vor­­­stand um sei­nen Vor­sit­zen­den Dr. Hans-Georg Han­sen wäh­rend sei­ner jüngs­ten Sitzung.

Dabei wur­de ins­be­son­de­re das Für und Wider ein­zel­ner Maß­nah­men bespro­chen. Im Kern­be­reich der Ander­nacher Innen­stadt ist es unpro­ble­ma­tisch, die Haupt­zu­fahrts­stra­ßen soll­ten dif­fe­ren­zier­ter betrach­tet und gleich­zei­tig die gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen berück­sich­tigt wer­den, wel­che ein gan­zes Mass­nah­men­pa­ket bei der Umset­zung for­dern.  „Wir wol­len Tem­po 30 Zonen auch aus Grün­den der Ver­kehrs­si­cher­heit im Stadt­be­reich ein­füh­ren. Hier­bei müs­sen fach­lich fun­dier­te Sach­ar­gu­men­te und nicht ideo­lo­gi­sche Begrün­dun­gen Grund­la­ge der Ent­schei­dung sein“ erklär­te Dr. Hans-Georg Hansen.

Der Beschluss zur Ein­füh­rung der Tem­po 30 Zonen ist Gegen­stand der Bera­tun­gen der kom­men­den Stadt­rats­sit­zung. Aber auch wei­te­re The­men wie die Sicher­heit der Ener­gie­ver­sor­gung in Ander­nach und die Vor­be­rei­tung eines Som­mer­fes­tes stan­den auf der Tages­ord­nung. Zudem rich­te­te der Vor­stand eine eige­ne Arbeits­grup­pe Kli­ma­schutz ein, um im Rah­men des Run­den Tisches Kli­ma­schutz kon­struk­tiv mitzuarbeiten.