28. Febru­ar 2021

Moesta trifft CDU-Bundesvorsitzenden Armin Laschet

Anet­te Moes­ta, die CDU-Lan­d­­tags­­­kan­­di­­da­­tin im Wahl­kreis Ander­­nach-Men­­dig-Pel­­lenz konn­te am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de in Düs­sel­dorf den neu gewähl­ten Bun­des­vor­sit­zen­den und Minis­ter­prä­si­den­ten von Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len Armin Laschet ken­nen ler­nen. Anet­te Moes­ta nutz­te die Gele­gen­heit, ihren Wahl­kreis Ander­­nach-Men­­dig-Pel­­lenz vor­zu­stel­len und über­reich­te einen Men­di­ger Mühl­stein. Sie erläu­ter­te, dass das Eife­ler Mühl­stein­re­vier auf dem Weg zum Welt­kul­tur­er­be ist.

Über einen Zeit­raum von 7.000 Jah­ren, von der Jung­stein­zeit bis ins 20. Jahr­hun­dert, wur­den in dem nun als „Eife­ler Mühl­stein­re­vier“ bekann­ten Gebiet aus Basalt­la­va Mühl­stei­ne her­stellt. Auf­grund sei­ner über­le­bens­wich­ti­gen Bedeu­tung für die Nah­rungs­pro­duk­ti­on wur­de der Mühl­stein zu einem unver­zicht­ba­ren Teil im All­tag der Men­schen und damit zu einem zen­tra­len Kul­tur­gut. Die Mühl­stei­ne und ande­re Güter aus Basalt­la­va wur­den über Ander­nach per Schiff über den Rhein in die gan­ze Welt transportiert.

Dies inter­es­sier­te Armin Laschet auch als Minis­ter­prä­si­dent, da Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ein Land der Müh­len ist. Als Bun­des­vor­sit­zen­der der CDU galt sein Inter­es­se natür­lich dem Wahl­kampf in Rhein­­land-Pfalz zu Pan­de­mie­zei­ten. Er sag­te der Uni­on und Anet­te Moes­ta auch künf­tig sei­ne Unter­stüt­zung zu und will dem Wahl­kreis Ander­­nach-Men­­dig-Pel­­lenz in Prä­senz­form einen Besuch abstat­ten, sobald es zeit­lich ein­richt­bar ist.