4. Novem­ber 2018

Eine Schule „Andernach“ kann in Ruanda entstehen

Auf dem Neu­jahrs­emp­fang der Ander­nacher CDU wur­de Anfang des Jah­res von Rei­ner Meutsch, dem Grün­der der Stif­tung „Fly&Help“ die Idee gebo­ren, in Ruan­da eine Schu­le mit dem Namen Ander­nach zu bau­en. Seit­dem gab es in Ander­nach vie­le Aktio­nen, in denen die nöti­gen Mit­tel gesam­melt wur­den: Geburts­ta­ge, ein Fest­kon­zert des Stadt­or­ches­ters, Aktio­nen der wei­ter­füh­ren­den Schu­len, beim  Backen und Ver­kau­fen von Brot sowie bei vie­len wei­te­ren Gele­gen­hei­ten  kamen fast 55.000 Euro zusammen.

Umso schö­ner ist es, dass nun in einer bewe­gen­den Show in der Ander­nacher Mit­tel­rhein­hal­le die noch feh­len­den Gel­der zusam­men­ka­men, so dass Rei­ner Meutsch unter dem Bei­fall der Besu­cher ver­kün­den konn­te: „Die Schu­le Ander­nach im Part­ner­land Ruan­da wird nächs­tes Jahr gebaut!“.

Mecht­hild Heil als Vor­sit­zen­de der Ander­nacher CDU freut sich: „Dass der Start­schuss für so eine erfolg­rei­che und sinn­vol­le Maß­nah­me auf unse­rem Neu­jahrs­emp­fang erfolg­te und wir hel­fen konn­ten, macht uns ein Stück weit stolz.“ CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­der Ger­hard Mas­berg reg­te an, zur Ein­wei­hung der Schu­le eine Bür­ger­de­le­ga­ti­on aus Ander­nach nach Ruan­da zu schi­cken. Auch für den Fort­be­stand der Schu­le und das Leben der Schü­ler dort sol­le wei­ter in Ander­nach gespen­det wer­den. „Viel­leicht kann eine Part­ner­schaft zu einer Ander­nacher Schu­le ent­ste­hen“ so Masberg.