7. Sep­tem­ber 2018

Planungssicherheit am Krahnenberg herstellen

Nach der über­wäl­ti­gend posi­ti­ven Zustim­mung in der Bevöl­ke­rung zum Umbau und Erneue­rung der Krah­nen­burg will die CDU-Stadt­­­rats­­frak­­ti­on rasch Pla­nungs­si­cher­heit her­stel­len. „Wir freu­en uns, dass ein Ander­nacher Fami­li­en­be­trieb wie die Fa. Ahsen­ma­cher die Krah­nen­burg aus ihrem jah­re­lan­gen Dorn­rös­chen­schlaf befrei­en und dort einen Ort schaf­fen will, wo wir Ander­nacher und Gäs­te end­lich wie­der Fami­li­en­fei­ern durch­füh­ren, aber auch ein­fach auf einen Kaf­fee und Kuchen vor­bei­kom­men kön­nen“, so Ger­hard Mas­berg für die CDU-Frak­­ti­on. Damit dies gelingt, sei aber auch die Stadt gefor­dert. Dazu gehö­re im Zusam­men­wir­ken mit dem Inves­tor und der Öffent­lich­keit sicher die Auf­stel­lung eines Bebau­ungs­plans, aber auch end­lich eine Klar­heit, was sonst für die von der Bevöl­ke­rung gewünsch­te Attrak­ti­vie­rung des Krah­nen­ber­ges ent­ste­hen sol­le. Dazu gehö­re, so Mas­berg, sicher eine Ent­schei­dung über den von der CDU vor­ge­schla­ge­nen „Sky­walk“, wobei eher an mach­ba­re und klei­ne­re Lösun­gen zu den­ken sei, die aber den­noch den Aus­blick von der Kan­zel spek­ta­ku­lär ver­bes­sern wür­den. Auch an das Umfeld sei zu den­ken. Vor­schlä­ge, etwa einen Wald­lehr­pfad oder sogar einen Wald­wip­fel­pfad ein­zu­rich­ten, sowie wei­te­re Vor­schlä­ge aus der Bevöl­ke­rung, sei­en zu prü­fen und abzuwägen.

Die CDU bedaue­re dabei, dass der vor meh­re­ren Mona­ten hier­zu vom Stadt­rat gebil­de­te Arbeits­kreis vom Ober­bür­ger­meis­ter bis­lang nicht ein­be­ru­fen wor­den sei, so dass Fort­schrit­te aus­ge­blie­ben sei­en. Denn, so Hans-Georg Han­sen, von der Fra­ge, was sei­tens der Stadt für den Krah­nen­berg geplant sei, hän­ge ja auch die Fra­ge der Erschlie­ßung ab. Wäh­rend die Krah­nen­burg, wie auch frü­her schon, über die Stra­ße „in der Fels­ter“ erschlos­sen wer­de, sei eine zusätz­li­che Erschlie­ßung um so wich­ti­ger, je mehr zusätz­li­che Vor­ha­ben für den Krah­nen­berg vor­ge­se­hen wür­den. All dies benö­ti­ge Zeit, so Mas­berg, die im Hin­blick auf die geplan­te Inves­ti­ti­on in die Krah­nen­burg, dränge.