12. Juli 2016

CDU für Einsatz von Streetworkern und Ordnungsamt

Lärm und Müll von nächt­li­chen Gela­gen fei­ern­der Jugend­li­cher und Her­an­wach­sen­der stört die Anwoh­nern in eini­gen Gebie­ten der Stadt. Ins­be­son­de­re am Güter­bahn­hof, den Rhein­an­la­gen, dem alten Krah­nen sowie dem Spiel an der Agrip­pa­stra­ße sowie dem Dom­platz sind nach den Wochen­en­den in einem schlim­men Zustand. Scher­ben und zahl­rei­che lee­re Fla­schen sind nicht nur optisch stö­rend. Ins­be­son­de­re auf und vor dem Spiel­platz bil­den sie auch eine Gefahr für Klein­kin­der aus der Alt­stadt, die dort spie­len möchten.

Daher hat CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­der Ger­ard Mas­berg sich nun an die Stadt gewandt und um Abhil­fe gebe­ten. Mas­berg weist dar­auf hin, dass da es sich in allen Fäl­len um Berei­che han­delt, für wel­che die Stadt zur Gefah­ren­ab­wehr zustän­dig sei.

Ande­rer­seits wer­de immer mehr erkenn­bar, dass es einen erheb­li­chen Bedarf an Räu­men gebe, an denen sich Jugend­li­che ver­sam­meln und fei­ern könn­ten, ohne Anwoh­ner zu stö­ren. Es stellt sich die Fra­ge, ob und inwie­weit bis­her getrof­fe­ne Maß­nah­men wie der Ein­satz eines Street­wor­kers aus­reich­ten. Daher sol­len sich dem­nächst die städ­ti­schen Aus­schüs­se mit der Fra­ge beschäftigen.