10. Novem­ber 2015

Infos zur Flüchtlingssituation in Andernach — Wohnungen zur dezentralen Unterbringung gesucht

Über die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen in der Flücht­lings­si­tua­ti­on infor­mier­ten sich CDU-Stadt­­­rats­­frak­­ti­on und ‑Vor­stand in einer gemein­sa­men Sit­zung. Bür­ger­meis­ter Claus Peitz, Sozi­al­amts­lei­ter Karl Werf und die Lei­te­rin des Hau­ses der Fami­lie, Jani­ne Schä­fer, konn­ten dabei span­nen­de Ein­bli­cke in die neu­es­ten Zah­len und neue Infor­ma­tio­nen über die aktu­el­le Ent­wick­lung geben. Unter­stützt wur­den sie dabei von Mahn­az Loo­sen, und dem Vor­sit­zen­den des Bei­ra­tes für Migra­ti­on und Inte­gra­ti­on, Wolf­gang Lübke.

Beson­ders dank­ten sie den zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Hel­fern, ohne die eine inten­si­ve Betreu­ung nicht mög­lich wäre. Peitz und Werf beton­ten dabei, dass Sach­spen­den nicht mehr benö­tigt wür­den. Die Stadt bemü­he sich aus­rei­chen­den Wohn­raum bereit­zu­stel­len, gesucht wer­den wei­te­re Objek­te bzw. Woh­nun­gen zur dezen­tra­len Unterbringung. 

Deut­lich wur­de dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das Erler­nen der deut­schen Spra­che wesent­lich für das Gelin­gen der Inte­gra­ti­on sei. Die Stadt bie­tet den Flücht­lin­gen ent­spre­chen­de Kur­se an, auch zahl­rei­che Ehren­amt­li­che sind auf die­sem Feld stark engagiert.