9. Juli 2012

CDU begrüßt Beteiligung der Stadt an „Entente floral“ — Pflanzaktionen im Schlossgarten

Nach einem Besuch der Pflan­zun­gen am Schloss­gar­ten mit ihrem Vor­sit­zen­den Ger­hard Mas­berg begrüß­te die CDU-Stadt­­­rats­­frak­­ti­on die Betei­li­gung Ander­nachs an dem Wett­be­werb „entente flo­ra­le“, „unse­re Stadt blüht“. Die gelun­ge­nen und viel­sei­ti­gen gärt­ne­ri­schen Nut­zun­gen fin­den zu Recht auch in die­sem Jahr bun­des­wei­te Beach­tung. Mit gro­ßer Krea­ti­vi­tät und Ein­satz sei es gelun­gen, an zahl­rei­chen Punk­ten unse­rer Stadt die­se durch eine nach­hal­ti­ge Bepflan­zung lebens- und lie­bens­wer­ter zu machen, freu­ten sich die Christ­de­mo­kra­ten. Dies gel­te für die Gar­ten­be­pflan­zung am Schloss­gar­ten, aber auch für die zahl­rei­chen Stau­den­pflan­zun­gen, die immer wie­der mit wech­seln­den Blü­ten an ver­schie­de­nen Stel­len der Stadt für neu­es Leben sorg­ten. Ander­nach wer­de damit auch dem Auf­ruf der Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel zum Wett­be­werb „entente flo­ra­le“ gerecht: „Gera­de das gelun­ge­ne Wech­sel­spiel zwi­schen Natur und Archi­tek­tur macht das Wohn- und Arbeits­um­feld attrak­ti­ver und lässt so auch die all­täg­li­che Lebens­qua­li­tät wach­sen und gedeihen.“

Die­se Maß­nah­men unter­stüt­ze die CDU-Stadt­­­rats­­frak­­ti­on nach­drück­lich und begrü­ße sie wei­ter von Her­zen, heisst es in einer Anfra­ge, die Hans-Georg Han­sen für die CDU an die Stadt­spit­ze gestellt hat. Als ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Kom­mu­nal­po­li­ti­ker habe die CDU aber auch die Kos­ten im Auge zu hal­ten und man müs­se sich ent­spre­chen­den Fra­gen aus der Bür­ger­schaft stel­len. Des­halb wer­de die Stadt­ver­wal­tung gebe­ten, dem Stadt­rat und der Öffent­lich­keit die Kos­ten der Betei­li­gung an dem Wett­be­werb „entente Flo­ra­le“ dar­zu­stel­len und zu erläu­tern, wel­cher Per­so­nal­ein­satz mit der „entente flo­ral“ ver­bun­den ist, ob es eine Gegen­fi­nan­zie­rung, zB durch Zuschüs­se, gebe und ob für die­se Maß­nah­me ande­re Maß­nah­men im Bereich der städ­ti­schen Grün­an­la­gen ent­fal­len oder ande­re Anla­gen weni­ger betreut wer­den können.