Mecht­hild Heil, MdB, wur­de im Rah­men der Mit­glie­der­ver­samm­lung des CDU-Stadt­ver­ban­des Ander­nach ein­stim­mig als Vor­sit­zen­de wie­der­ge­wählt. Ihr zur Sei­te ste­hen die bei­den Stell­ver­tre­ter Johan­nes Ahsen­ma­cher und Chris­ti­an Mül­ler, der neu in die­ses Amt gewählt wur­de.

Als Schatz­meis­ter wird wei­ter­hin Tho­mas König tätig sein. In ihrer Posi­ti­on bestä­tigt wur­den Dr. Hans-Georg Han­sen als Mit­glie­der­re­fe­rent sowie Gerd Rhein­bay als Pres­se­re­fe­rent.

Ver­voll­stän­digt wird der Vor­stand durch die Bei­sit­zer Micha­el Bau­mann, Thors­ten Grü­ne­wald, Rapha­el Kling­mann, Nico­le Krings, Anja Nie­mann, Nils Och­ten­dung, Cari­na Peitz, Jan Scheu­ren, Ulri­ke Schmitz, Domi­nik Schüt­te und Tho­mas Schwa­de.

Mecht­hild Heil, auch Wahl­kreis­ab­ge­ord­ne­te im Deut­schen Bun­des­tag, ließ in ihrem Rechen­schafts­be­richt die Akti­vi­tä­ten des CDU-Stadt­ver­bands der letz­ten bei­den Jah­re Revue pas­sie­ren. Die­se waren ins­be­son­de­re von der Bun­des­tags- und Kom­mu­nal­wahl sowie zahl­rei­chen Ver­an­stal­tun­gen, Dis­kus­si­ons­run­den und Vor-Ort Ter­mi­nen geprägt. „Wir sind immer Ansprech­part­ner für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, suchen den Dia­log mit ihnen durch ver­schie­dens­te Aktio­nen. Bei­spiel­haft möch­te ich die regel­mäs­sig statt­fin­den­den und immer gut besuch­ten Sprech­stun­den nen­nen, wir enga­gie­ren uns im The­men­feld „Fai­rer Han­del“ , bie­ten dazu seit Jah­ren ein Früh­stück mit fair gehan­del­ten Pro­duk­ten an, im Rah­men eines World-Cafes konn­ten wir ver­schie­de­ne The­men, z.B. Sky­walk, Mobi­li­täts­kon­zept oder städ­te­bau­li­che Fra­ge­stel­lun­gen mit Inter­es­sier­ten dis­ku­tie­ren und zahl­rei­che Anre­gun­gen in die poli­ti­sche Arbeit ein­flie­ßen las­sen. Im Rah­men unse­rer Neu­jahrs­emp­fän­ge haben wir außer­halb des Tages­ge­schäf­tes Denk­an­stö­ße gege­ben, beson­ders erwäh­nen möch­te ich hier unse­ren Gast­red­ner Franz Alt, des­sen Aus­füh­run­gen unter ande­rem zur Ener­gie­wen­de die The­ma­tik aus wis­sen­schaft­li­cher und christ­li­cher Sicht beleuch­te­ten. Mit Rei­ner Meutsch konn­ten wir einen sehr inter­es­san­ten und sym­pa­thi­schen Red­ner begrü­ßen, der mit sei­ner Stif­tung Fly and Help schwer­punkt­mäs­sig Schu­len in Ent­wick­lungs­län­dern errich­tet. Die­ser Tage wur­de dank der Spen­den Ander­nacher Bür­ger eine Schu­le in Ruan­da eröff­net; dass der Start­schuss für eine der­ma­ßen sinn­vol­le und erfolg­rei­che Mass­nah­me bei unse­rem Neu­jahrs­emp­fang erfolg­te und wir hel­fen konn­ten, macht uns stolz!  Dane­ben gibt es noch wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen wie den Rosen­mon­tags­zug oder die Kul­tur­nacht, bei denen wir mit viel Freu­de aktiv und enga­giert teil­neh­men“ beton­te Heil in ihrer Rede. Anschlie­ßend infor­mier­te Dr. Hans-Georg Han­sen über neue For­ma­te der Mit­glie­der­be­treu­ung: „Es ist ein beson­de­res Anlie­gen des gesam­ten Vor­stan­des, unse­re Mit­glie­der in die poli­ti­schen Wil­lens­bil­dungs­pro­zes­se ein­zu­bin­den. Dafür haben wir unter­schied­li­che Betei­li­gungs­for­ma­te ein­ge­führt, unter ande­rem einen regel­mä­ßi­gen News­let­ter, den „Stamm­tisch“, bei dem über aktu­el­le kom­mu­nal­po­li­ti­sche The­men aus ers­ter Hand infor­miert und dis­ku­tiert wird sowie wei­te­re direk­te Kon­tak­te mit den Mit­glie­dern.“

Lei­den­schaft­lich rief Mecht­hild Heil abschlie­ßend zu bür­ger­schaft­li­chem Enga­ge­ment auf: „Poli­tik beginnt vor Ort. Gemein­sam mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern wer­den wir Kom­mu­nal­po­li­tik wei­ter­hin sehr bür­ger­nah gestal­ten. Wir sind jeder­zeit ansprech­bar, mit Glaub­wür­dig­keit und kla­ren poli­ti­schen Stand­punk­ten enga­gie­ren wir uns für Ander­nach und sei­ne Orts­tei­le. Wir begeg­nen popu­lis­ti­schen Ver­ein­fa­chern und Angst­ma­chern mit der Kraft der bes­se­ren Argu­men­te, Ide­en­reich­tum sowie kon­struk­ti­ven Lösun­gen der anste­hen­den viel­fäl­ti­gen Sach­fra­gen in unse­rer Hei­mat. Ich for­de­re alle auf, sich für das Gemein­we­sen zu enga­gie­ren, brin­gen sie sich dort ein wo ihre Inter­es­sen lie­gen. Ohne Enga­ge­ment, ohne ehren­amt­li­che Tätig­kei­ten geht es nicht, nur so bleibt unse­re Stadt auch in Zukunft lie­bens- und lebens­wert“.