10. Febru­ar 2019

CDU vor Ort – Gute IT-Ausstattung an der Grundschule Hasenfänger

Um die Schü­le­rin­nen und Schü­ler fit für das digi­ta­le Zeit­al­ter machen zu kön­nen ist eine sehr gute Aus­stat­tung not­wen­dig. Zur digi­ta­len Infra­struk­tur gehö­ren Prä­sen­ta­ti­ons­tech­nik für Klas­sen­räu­me (Smart­boards), End­ge­rä­te für Schü­ler, schnel­les WLAN, digi­ta­le Unter­richts­ma­te­ria­li­en und der tech­ni­sche Sup­port. Und natür­lich ent­spre­chend aus­ge­bil­de­te Leh­rer und pas­sen­de päd­ago­gi­sche Kon­zep­te. Dies alles wird an der Grund­schu­le Hasen­fän­ger ange­bo­ten und von den Lehr­kräf­ten forciert.

Davon konn­ten sich anläss­lich eines Gesprä­ches mit der Schul­lei­te­rin Danie­la Docken­dorf, ihrer Stell­ver­tre­te­rin Ute Jero­min sowie den Her­ren Simo­nis und Schopf sowie Bür­ger­meis­ter Claus Peitz Ver­tre­ter von CDU-Vor­­­stand und ‑Stadt­rats­frak­ti­on um ihre Vor­sit­zen­den Mecht­hild Heil, MdB, sowie Ger­hard Mas­berg, über­zeu­gen.  Von den ins­ge­samt 300 Schü­le­rin­nen und Schü­lern nut­zen 180 das Ange­bot der Ganz­tags­schu­le, damit sei die Kapa­zi­täts­gren­ze nun erreicht beton­te Docken­dorf. Für die nach­mit­täg­li­che Betreu­ung gibt es aktu­ell 14 AG´s mit viel­fäl­ti­gen Angeboten.

In allen 13 Klas­sen befin­den sich Smart­boards, die neben der klas­si­schen Tafel täg­lich in Betrieb sind sowie min­des­tens 1 Note­book. Im PC-Raum gibt es 12 Note­­book-Arbeits­­plä­t­­ze. Aktu­ell hat die Schu­le zusätz­lich noch einen iPad-Kof­­fer mit 16 iPads, der zwei­te wird beschafft, wenn die Haus­halts­ge­neh­mi­gung für den städ­ti­schen Haus­halt 2019 von der ADD vor­liegt. „Wir haben uns vehe­ment für die digi­ta­le Aus­stat­tung der Schu­le ein­ge­setzt und freu­en uns, dass bald ein zwei­ter Tablet-Kof­­fer ange­schafft wer­den kann“ beton­te Dr. Hans-Georg Han­sen, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der CDU-Stadt­­­rats­­frak­­ti­on. Bür­ger­meis­ter Peitz dazu: „Wir als Schul­trä­ger neh­men unse­re Ver­ant­wor­tung ernst und inves­tie­ren fort­lau­fend in die media­le Aus­stat­tung der Schulen.“

Durch den Ein­satz der Tablets haben wir als Lehr­kräf­te zusätz­li­che Mög­lich­kei­ten die ein­zel­nen Schü­ler, ins­be­son­de­re jene mit För­der­be­darf, noch bes­ser zu betreu­en; die Tablets kön­nen indi­vi­dua­li­siert wer­den und somit für jeden Schü­ler indi­vi­du­el­le, dem Leis­tungs­stand ent­spre­chen­de Auf­ga­ben erstellt wer­den“ erklär­te Danie­la Dockendorf.

Die Schul­lei­te­rin legt beson­de­ren Wert dar­auf, dass die Schü­ler den siche­ren Umgang mit den Medi­en im Netz ler­nen, sie sol­len zu „Medi­en­pro­fis“ gemacht und auf die viel­fäl­ti­gen Gefah­ren­po­ten­tia­le beim Umgang u.a. mit Inter­net und Smart­pho­ne hin­ge­wie­sen werden.

Das ist für uns eine beson­de­re Auf­ga­be und Her­aus­for­de­rung: den Kin­dern mit geeig­ne­ten Kon­zep­ten ermög­li­chen, Risi­ken zu erken­nen und sie in die Lage zu ver­set­zen, digi­ta­le Medi­en kri­tisch, ange­mes­sen und sinn­voll zu nut­zen“ so Dockendorf.

Eine wei­te­re gute Nach­richt ist, dass die Schul­so­zi­al­ar­beit nach Geneh­mi­gung des Haus­halts auf eine vol­le Stel­le auf­ge­stockt wird. Ein zusätz­li­ches The­ma war die ver­pflich­ten­de Teil­nah­me aller Ganz­tags­schü­ler am Mit­tag­essen. Die­ses wird in Koope­ra­ti­on von der Küche der Rhein-Mosel-Fach­­k­li­­nik gelie­fert, ist aus­ge­wo­gen, an die unter­schied­li­chen Bedürf­nis­se ange­passt, die DGE-Vor­­­schri­f­­ten (Deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rung e.V.)  wer­den ein­ge­hal­ten. Das Mit­tag­essen, Menü, wird von allen gut ange­nom­men und sogar gelobt. „Wir sind hier gemein­sam mit den Ansprech­part­nern der RMF auf einem sehr guten Weg“ sind sich Docken­dorf, Jero­min und Bür­ger­meis­ter Peitz einig.

Aus­ser­dem wur­de die Ver­kehrs­si­tua­ti­on an der Grund­schu­le dis­ku­tiert. Hier gab es bereits eini­ge Orts­ter­mi­ne der Betei­lig­ten, um Lösun­gen zur Ver­mei­dung der Gefähr­dung von Kin­dern, ins­be­son­de­re durch fal­sches Ver­hal­ten der Eltern in Bring- und Hol­zei­ten, sowie den Durch­gangs­ver­kehr (30 km/h Zone!) zu erar­bei­ten. „Wir freu­en uns, dass die Stadt­ver­wal­tung schnell reagie­ren und eine wei­te­re Que­rungs­hil­fe in Form eines Zebra­strei­fens im Bereich Ein­mün­dung Erfur­ter Stra­ße anle­gen wird“ beton­te Ger­hard Mas­berg und dank­te Bür­ger­meis­ter Claus Peitz für die geplan­te Maßnahme.

Mecht­hild Heil, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Vor­sit­zen­de des CDU-Stadt­­­ver­­­ban­­des dank­te der Schul­lei­tung für die her­vor­ra­gen­de Arbeit, die tag­täg­lich geleis­tet wird: „Es ist nicht nur der Unter­richt, Schu­le ist mehr als das, sie ist Bil­­dungs- und immer mehr auch Erzie­hungs­ort. Daher ist das Zusam­men­wir­ken von Eltern und Schu­le von beson­de­rer Bedeu­tung. Hier neh­men sie eben­falls eine gro­ße Ver­ant­wor­tung wahr. Wir als CDU-Frak­­ti­on dan­ken ihnen dafür und haben immer ein offe­nes Ohr für ihre Anliegen.“